BoxClub Gifhorn

Wir beweisen Herz, siegen mit Stolz, verlieren mit Respekt, aber geben nie auf.

Unsere Erfolge

Vitali Boot 1991 boxte er für den BC Gifhorn.
Er wurde 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2004 Deutscher Meister im Superschwergewicht und gewann im Juni 2001 eine Bronzemedaille im Superschwergewicht bei den Weltmeisterschaften in Belfast. 2002 erhielt er die Niedersächsische Sportmedaille und ist mit sieben nationalen Meistertiteln, der erfolgreichste Boxer in der Sportgeschichte von Niedersachsen.

Quelle:
Wikipedia
The-Sports Profil
Niedersächsisches Institut für Sportgeschichte
amateur-boxing.strefa.pl

Powernow startet für den Box-Club Gifhorn. 1996 belegte er bei den Deutschen Meisterschaften der Junioren den zweiten Platz. Nach seinem Wechsel zu den Senioren wurde er bislang fünf Mal Deutscher Meister bis 91 kg: 2000 mit einem kampflosen Finalsieg über Steffen Kretschmann und 2004 bis 2007, 2004 mit einem Finalsieg über Stefan Köber, der ihn 2003 geschlagen hatte. Den zweiten Platz belegte er 1997 und 2003, 1998 und 1999 wurde er Dritter. Beim Chemiepokal in Halle konnte er sich 2005 (mit Sieg über Yoan Pablo Hernández) und 2006 durchsetzen.Im Jahr 2004 nahm er an der Europameisterschaft in Pula teil, scheiterte allerdings schon in der ersten Runde am Bulgaren Kubrat Pulew. 2005 erreichte er bei der EU-Meisterschaft in Cagliari und bei der Weltmeisterschaft in Mianyang jeweils dritte Plätze. Im WM-Halbfinale hatte er knapp nach Punkten gegen Alexander Alexejew verloren und gewann Bronze.Auch bei der Europameisterschaft 2006 in Plowdiw belegte er Rang drei, dort unterlag er in der Vorschlussrunde gegen den Russen Roman Romantschuk. Bei der Weltmeisterschaft 2007 in Chicago schied Powernow allerdings früh gegen den späteren italienischen Sieger Clemente Russo aus.

Quelle:
Wikipedia

Kämpfe20
Siege18
K.-o.-Siege9
Niederlagen2
Unentschieden0

Profi-Karriere

Artur Mann bestritt sein Profidebüt im Mai 2015. In seinen ersten zehn Kämpfen, die er alle für sich entscheiden konnte, besiegte er unter anderem Waleri Brudow (Kampfbilanz: 43-8, ehemaliger WBA-Interimsweltmeister) und Pavelas Nevedomskis (9-0). Am 8. Juli 2017 besiegte er Leon Harth (15-2) beim Kampf um den Titel WBO-International im Cruisergewicht und siegte auch in vier weiteren Kämpfen, darunter in einer Titelverteidigung im Juni 2018 gegen Alexander Peil (10-0) und im November 2018 gegen den Russen Alexei Schubow (17-1). Am 16. März 2019 boxte der bei Sauerland Event unter Vertrag stehende Artur Mann in Kempton Park um den IBO-Weltmeistertitel im Cruisergewicht, verlor jedoch durch TKO in der vierten Runde gegen den Titelträger Kevin Lerena (21-1). Anschließend war er beim Boxstall AGON Sports & Events unter Vertrag und wurde von O1NE Sport gemanagt. Er bestritt noch zwei siegreiche Kämpfe, ehe er seine Karriere im Oktober 2020 vorläufig beendete. Am 16. Oktober 2021 kehrte er für einen Kampf um den IBF-Weltmeistertitel im Cruisergewicht in den Ring zurück. Er verlor dabei jedoch in Riga durch TKO in Runde 3 gegen den lettischen Titelträger Mairis Briedis (27-1). In seinem nächsten Kampf am 19. Februar 2022 wurde er mit einem Sieg gegen Nikodem Jeżewski (20-1) IBO-Intercontinental-Champion im Cruisergewicht.

Quelle:
Wikipedia

Artur Reis

  • 3x WAKO PRO Weltmeister
  • Vize Weltmeister 2011 Amateure
  • World cup Sieger 2015 Rimini
  • World cup Sieger 2016 Dublin ( glaube 2016 )
  • Mehrfacher Deutscher Meister
  • Mehrfacher Internationaler Deutscher Meister
  • Mehrfacher Deutschland Pokal Sieger
  • Jugendweltmeister 2008 Neapel
Kämpfe28
Siege27
K.-o.-Siege17
Niederlagen1

Dimitri Sartison (* 4. Februar 1980 in RudnyKasachische SSR) ist einDeutscher Profiboxer und ehemaliger WBA-Weltmeister im Supermittelgewicht. Der gebürtige Kasache deutscher Abstammung lebt in Hamburg. Seine Bilanz als Profi im Supermittelgewicht weist zurzeit 27 Siege in 28 Kämpfen auf, davon 17 durch K.O. Zudem wurde er 1998 Vizeweltmeister bei den Junioren. Am 23. Februar 2008 gewann Sartison seinen 22. Kampf gegen Pablo Daniel Zamora Nievas. Nievas sollte eigentlich gegen Jürgen Brähmer kämpfen, dieser sagte jedoch zwei Tage vor dem Boxabend ab. Sartison sprang kurzfristig ein und gewann erfolgreich durch Abbruch des Ringrichters in Runde 8. Am 22. Juni 2008 durfte Dimitri Sartison dann schon um den vakanten WBA-Weltmeisterschafts-Titel im Supermittelgewicht boxen. Sein Gegner war Mikkel Kessler, welcher in seinen vorherigen 40 Kämpfen nur einmal verlor, gegen Joe Calzaghe. Kessler war bis zu der Niederlage gegen Calzaghe WBA- und WBC-Weltmeister, den WBC-Gürtel holte er sich 2006 gegen den deutschen Ex-Weltmeister Markus Beyer. Den Fight gegen Sartison dominierte Kessler eindeutig. In der 11. Runde schlug Mikkel Kessler seinen Kontrahent zum ersten Mal zu Boden. Klar nach Punkten zurückliegend, ging Dimitri Sartison in der zwölften und letzten Runde KO. Es war die erste Weltmeisterschaft und Niederlage für ihn in seiner Profi-Karriere. Am 21. November 2009 gewann er schließlich den WBA-Weltmeistertitel durch technischen KO in Runde 6 gegen den Kroaten Stjepan Božić und verteidigte den Titel am 31. Juli 2010 durch Punktesieg gegen den Armenier Khoren Gevor. 2011 legte Sartison seinen Titel aufgrund einer Verletzung vor einem Vereinigungskampf gegen WBO-Weltmeister Robert Stieglitz nieder. Dadurch ist es möglich, bei späterer Rückkehr in den aktiven Boxsport den aktuellen WBA Weltmeister direkt zu fordern. Den nächsten Kampf bestritt Sartison am 21. April 2012 in Schwerin gegen Károly Balzsay. Er verlor den eng verlaufenden Kampf durch TKO in der 12. Runde.

Quelle:
Wikipedia

Dima Döhl

  • Deutscher Junioren Meister 2003
  • Internationaler Deutscher Junioren Meister 2003 und 2004
  • Vize Deutscher Meister Elite 2008,2009 und 2011
  • Teilnehmer Europameisterschaft
  • 1.Bundesliga Boxer
  • Teilnehmer diverser Internationaler Boxturniere
Eugen Burhard
  • 3x Deutscher Meister Elite 2009, 2010, 2012
  • EU Vizemeister 2007 (Dublin)
  • EU Meister 2009 (Odense)
  • WM 5.Platz 2009 (Mailand)
  • WM 11. Platz 2011 (Baku)
  • 2. Platz Vorolympisches
  • Turnier 2011 (London)
  • EM 3. Platz 2010 (Moskau)
  • 226 Kämpfe